Medizininformatik - Master
Fachbereich: Elektrotechnik und Informatik

Akkreditiert durch ASIIN e.V. |
Erworbene Qualifikation: Master of Science Regelstudienzeit: 3 Semester
Absolventen-Porträt
Bildungs- und Berufsziele Der Master-Studiengang Medizininformatik soll aufbauend auf einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss tiefergehendes Fachwissen vermitteln, um wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse auch bei schwierigen und komplexen Problemstellungen sowohl in der Praxis als auch in der Forschung einsetzen zu können. Hinsichtlich des Berufsbildes gilt das für den Bachelor-Studiengang Medizininformatik und Biomedizintechnik Gesagte, wobei Absolventen des Studiengangs eher im Bereich Forschung und Entwicklung tätig werden. Die Ausrichtung der Studieninhalte ist eher wissenschaftlich orientiert und soll u.a. die Befähigung zur Promotion vermitteln. Dabei arbeitet der Studiengang eng mit den am Institute for Applied Computer Science (IACS) tätigen Wissenschaftlern zusammen.
Zulassungsvoraussetzungen Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt. Über die Zulassung entscheidet eine Zulassungskommission. Mindestvoraussetzungen sind:
- Abgeschlossenes Studium der Medizininformatik und Biomedizintechnik oder in einem in der Regel eng verwandten Studiengang
- überdurchschnittlicher Abschluss des Erststudiums (Abschlussnote gut oder sehr gut)
Details regeln die Zulassungsordnung zum Masterstudiengang Medizininformatik und die Immatrikulationsordnung der FH.
Studienablauf Der Master-Studiengang umfasst drei Semester: zwei Semester, in denen vertiefende Lehrveranstaltungen angeboten werden und die Master-Arbeit, die i.d.R. im 3. Semester durchgeführt wird. In den Lehrveranstaltungen wird neben Pflichtmodulen, wie z. B. Mathematik, Graphisch-Interaktive Systeme, Electronic Health Record, Grundlagen klinischer Studien und Gesundheitslogistik, in Wahlmodulen anwendungsbezogenes Fachwissen zu unterschiedlichen Themengebieten vermittelt.
Zugang zu einem weiterführenden Studiengang Der Masterabschluss berechtigt grundsätzlich die Aufnahme einer Promotion an einer Universität bzw. einer kooperativen Promotion einer Fachhochschule mit einer Universität.
Studienpläne für
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